Die Prophezeiung der weissen Büffelfrau

Die Prophezeiung der weißen Büffelkalbfrau

Vor mehr als 1000 Jahren kam es bei den Lakota-Indianern Nordamerikas, einem Unterstamm der Dakota, zu einem Ereignis, welches bis heute das spirituelle Leben vieler Indianerstämme bestimmt und grundlegend für die „Sieben heiligen Riten“ der Indianer verantwortlich ist und von vielen Indianerstämmen praktiziert wird.

Während einer Hungersnot erschien den Lakota ein machtvolles Geistwesen und kündigte ihnen an, ihnen auf geistigem Wege Riten zu übermitteln, die für ihr Überleben, ihre Zukunft und den Fortbestand ihres Volkes von größter Wichtigkeit seien. Die ersten beiden der „sieben heiligen Riten“, nämlich den heiligen Pfeifenritus sowie den Reinigungsritus (bei uns auch als „Schwitzhütte“ bekannt) übergab sie den Stammesführern persönlich und führte sie in deren korrekten Gebrauch ein.

Des Weiteren teilte die weiße Büffelfrau den Lakota am Ende ihrer Belehrungen auch eine Prophezeiung mit, die bis in unsere heutige Zeit Auswirkungen hat. Sie kündigte an, dass sie lange Zeit nicht mehr erscheinen werde und forderte die Indianer auf, bis dahin die heiligen Riten intensiv zu pflegen. Laut ihrer Vorhersage werde ihre Rückkehr in eine Zeit der großen Krisen und Umbrüche fallen, kurz bevor „die große Reinigung der Erde“ beginnen werde. Sie werde den Naturvölkern und der Natur selbst helfend zu Seite stehen.

Diese alte indianische Prophezeiung über die Rückkehr der „Weißen Büffelfrau“ ist bei allen nordamerikanischen Indianerstämmen seit vielen Jahrhunderten verbreitet und bezieht sich auf unsere heutige Zeit.

Letztendlich bezieht sich diese Prophezeiung konkret darauf, dass in der Zeit großer globaler Umwälzungen, die die Hopi-Stämme als „Reinigung von Mutter Erde“ bezeichnen, wieder verstärkt der mütterliche Geist der Erde sich zeigen und manifestieren wird, um allen Menschen zu helfen und beizustehen, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen und aus Mitgefühl mit allen leidenden Wesen handeln.

 

So ist es auch nicht verwunderlich, dass seit vielen Jahren immer wieder Menschen in aller Welt kraftvolle Visionen dieses mütterlichen Geistes, in der Form der weißen Büffelfrau, empfangen, zutiefst bewegt sind und ihre Herzen sich spontan in tiefer Liebe und großem Mitgefühl mit der gesamten Schöpfung öffnen. Dieser Ruf der weißen Büffelfrau geht zumeist mit einem Erkennen der eigenen Berufung und des eigenen Weges einher.

Die Prophezeiung deutet darauf hin, dass man den Zeitpunkt der Rückkehr der weißen Büffelfrau daran erkennen werde, daß plötzlich weiße Büffelkälber geboren werden.

Und tatsächlich werden seit dem Ende der 90er Jahre in den USA weiße Büffelkälber geboren, bei denen es sich nicht um Albinos handelt, sondern um genetisch reinweiße Kälber. Dieses Phänomen hat bei den Ureinwohnern Amerikas bereits zu einer spirituellen Rückbesinnung auf ihre Wurzeln geführt und auch viele weiße Bewohner Amerikas haben auf diesem Wege von der weißen Büffelkalbfrau erfahren, was zu einem ersten Umdenken geführt hat.

Fast zeitgleich mit diesen außergewöhnlichen Ereignissen in den USA sind am anderen Ende der Welt, in Australien, weiße, natürlich entstandene kristallene Büffelschädel gefunden worden, die ebenfalls aufs Engste mit den Prophezeiungen der Büffelfrau verbunden sind. Durch die geistige Führung der weißen Büffelfrau sind alle diese Büffelschädel nach Europa zu dem Erdheiler und spirituellen Lehrer Wolfgang Hahl gelangt, um von ihm an spirituelle Heiler/innen und Lehrer/innen weitergegeben zu werden. Somit soll dem mütterlichen Geist der weißen Büffelfrau auf unserem Kontinent zum Durchbruch verholfen werden, indem so vielen Menschen wie möglich die Gelegenheit gegeben wird, sich mit Hilfe der Büffelschädel direkt mit der Energie der Büffelfrau zu verbinden.


Der große Plan

In den kommenden Jahren geht es insbesondere darum, dass alle Frauen (aber auch Männer) wieder ihr weibliches Ur-Potenzial entfalten und ihre Kraft, Liebe und Weisheit zum Wohle aller Wesen einzusetzen lernen.

Wir stehen am Beginn eines Zeitalters, in welchem die Frauen wieder das Zepter ergreifen und ihre Macht nutzen, um in allen Bereichen unseres Lebens heilsame Neuerungen einzuführen, nachdem wir jahrtausendelang der männlichen Dominanz unterworfen waren.

Hierfür ist es allerdings notwendig, dass sich immer mehr Menschen mit dieser weiblichen Urkraft innerlich verbinden, diese durch sich wirken lassen und ihrer inneren Führung vertrauen.

Da in den meisten religiösen und spirituellen Richtungen immer noch das männliche Prinzip dominiert und männliche Meister und Heilige die Hauptrolle spielen, besteht hier die großartige Möglichkeit, eine tiefe und konkrete Verbindung zu den weiblichen spirituellen Kräften und Wesenheiten zu finden, die in der Natur und auf diesem Planeten wirken und ihn beseelen.

In Meditationen mit den kristallenen Büffelschädeln wird man nicht nur deutlich den Segen der weißen Büffelfrau empfangen und wahrnehmen, sondern es kann auch zu spontanen Selbstheilungsprozessen sowie Weckungen der Kundalini-Energie kommen, die verschüttete Potenziale und geistige Fähigkeiten freisetzen können.

Dies geschieht, damit mehr Menschen ihr Herz in Mitgefühl für die leidende Natur öffnen und sich verstärkt für den Erhalt und Schutz aller Wesen einsetzen, denn die weiße Büffelfrau ruft nun alle Menschen, die reinen Herzens sind, auf, an ihrem großen Plan mitzuarbeiten.

Ihr großer Plan ist, die massive Zerstörung der Natur durch den Menschen zu stoppen und daran mitzuarbeiten, das Paradies auf Erden zu erschaffen, wo alle Wesen in Harmonie miteinander leben, aufblühen und gedeihen können.

Die weiße Büffelfrau erschien Wolfgang Hahl in Visionen, in denen sie ihm mitteilte, dass sie zur leichteren Erfüllung des großen Planes kristallene Büffelschädel in einem Zeitraum von 35000 Jahren erschaffen habe, damit diese als kraftvolle, energetische Katalysatoren und geistige Antennen für ihr Bewusstsein wirken können.

Den Menschen wird auf diese Art und Weise die einzigartige Chance gegeben, einen direkten und konkret erfahrbaren Zugang zu ihrem Geist zu bekommen, mit ihr zu kommunizieren und ihre Liebe und ihren Segen direkt zu empfangen.

Dieses Erlebnis ist in Worten kaum zu beschreiben und kann eigentlich nur erlebt werden, wenn sich ihre einzigartige mütterliche Liebe und ihr erleuchtetes Bewusstsein durch diese Kristallschädel herabsenkt und die Herzen berührt und heilt. Hierzu bietet Wolfgang Hahl seit Jahren einmal jährlich Seminare an. Auch meine Aufgabe wird von nun an darin bestehen, diese Verbindung mit der wunderbaren, kraftvollen, liebenden und mütterlichen Energie der weißen Büffelfrau in Seminaren so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen.

 

Sämtliche dieser bisher gefundenen kristallenen Büffelschädel wurden ausnahmslos in einem ausgetrockneten Salzsee gefunden, der sich kilometerlang in Australien zwischen dem Ayers Rock (Uluru) und den Olgas befindet, die für die einheimischen Ureinwohner (Aborigines) als ihre heiligsten Plätze gelten und um die sich viele alte Mythen und Legenden ranken.

Alleine die Tatsache, dass die Schädel in einer gleichmäßig dicken kilometerlangen Salzschicht aufgefunden werden konnten, zeigt, dass hier eine starke geistige Kraft (der Geist der weißen Büffelfrau) die Sucher geführt haben muss.

Wissenschaftlich lässt sich grob erklären, wie diese entstanden sind, nämlich durch die Auskristallisation von Selenit und Halit im Laufe der letzten 35.000 Jahre auf Schädelknochen ehemals dort lebender Huftiere. Wodurch dieser Prozess verursacht wurde, warum keinerlei andere Knochenteile mit aufgewachsenen Kristallen gefunden wurden und warum diese Schädel nicht mit der umgebenden Salzschicht im See „verbacken“ wurden, sondern offensichtlich in geschützten Hohlräumen lagen, nach Jahrtausenden unbeschädigt gefunden werden konnten und darüber hinaus auch noch den Transport absolut unbeschadet überstanden, all dies ist nur noch schwer sachlich und logisch zu erklären. Die Tatsache, dass diese Schädel gelegentlich in Meditationen einen intensiven Geruch nach Büffel verströmen, ist nicht nur absolut unglaublich, sondern ebenfalls weder logisch noch wissenschaftlich zu erklären und macht uns einmal mehr bewusst, dass es sich bei diesen Schädeln um etwas sehr Außergewöhnliches und Mystisches, ja Heiliges handelt.

Ich muss zugeben, dass obwohl ich von dem angeblich auftretenden Büffelgeruch wusste, es mir sehr schwer gefallen ist, dies glauben zu können, bis mein eigener Büffelschädel mich eines Tages damit beglückt hat.

Als ein weiteres Wunder kann bezeichnet werden, dass ab dem Jahr 2002 sämtliche der gefundenen Schädel ohne sein Zutun zu dem Erdheiler Wolfgang Hahl in Deutschland gelangten und ihren Weg über teils bizarre Umwege zu ihm fanden.

Bereits beim Eintreffen des ersten Kristallschädels meldete sich über diesen der Geist der weißen Büffelfrau und gab W. Hahl zu verstehen, dass diese nicht nur aufs Engste mit ihrem Geist verbunden seien, sondern auch durch ihr Zutun entstanden waren, um als kraftvolle Katalysatoren und Verbindungsglieder zwischen ihr und den Menschen zukünftig zu wirken und eingesetzt zu werden.

Es wurde ihm geistig aufgetragen, die ersten 6 Schädel, die bei ihm eintrafen (3 Selenit- und 3 Halit-Kristallschädel) bei sich zu behalten und eigens hierfür einen schamanischen Altarraum zu schaffen.

Diese 6 Schädel repräsentieren nicht nur die 4 Himmelsrichtungen sowie Himmel und Erde, sondern bringen jeder einzelne die unterschiedlichen Kräfte und Wesensanteile dieses großen mütterlichen Geistes zum Ausdruck und sind deshalb auch vollkommen unterschiedlich in ihrem Aussehen, ihrer Kristallform sowie der energetischen Ausstrahlung (sämtliche Fotos hierzu sind im Buch „Die Rückkehr der Weissen Büffelfrau“ von W. Hahl abgebildet).

Die geistigen und energetischen Erlebnisse, die sich bei W. Hahl daraufhin einstellten, waren derart intensiv und umfassend, dass er beschloss, darüber ein Buch zu schreiben. Kurz vor Drucklegung im Sommer 2006 geschah dann das Unerwartete: Die weiße Büffelfrau hatte Wolfgang Hahl bereits schon länger geistig angekündigt, dass sie ihm noch weitere kristallene Büffelschädel zuführen werde, und tatsächlich trafen kurz darauf mit einem Schlag 13 weitere kristallene Büffelschädel bei Wolfgang ein, die alle auf einmal im oben genannten Gebiet in Australien gefunden worden waren. Sie sind alle schneeweiß mit einem zartrosa Schimmer und unterscheiden sich lediglich durch unterschiedliche Ausprägungen ihrer spiralig gewundenen Hörner.